Lehrgangsprogramm 2019 veröffentlicht

Die Bundesakademie bietet auch in 2019 ein umfangreihes Lehrgangsprogramm an. Neben vier Fortbildungslehrgängen zur Lizenzverlängerung von A- und B-Lizenzen (beim WNBL TOP 4, JBBL/NBBL TOP 4, Supercup in Hamburg und dem Jugendspitzensportlehrgang beim BJL in Heidelberg) werden zwei B-Ausbildungen (Nord und Süd), eine A-Ausbildung in der Sportschule Steinbach (Baden-Baden) sowie ein B-Sonderlehrgang für Ex-Bundesliga-/Nationalspieler/innen ebenfalls in Steinbach angeboten. Der Prüfungslehrgang für Nach- bzw. Wiederholerprüfungen komplettiert das Programm. In Ausnahmefällen können Wiederholerprüfungen auf Anfrage auch innerhalb der normalen Prüfungslehrgänge absolviert werden. Weitere Infomationen, Termine und Hinweise zu den Lehrgängen entnehmen Sie bitte der offiziellen Ausschreibung.:

Ausschreibung Lehrgangsprogramm 2019

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Peter Radegast unter peter.radegast@basketball-bund.de oder 02331 - 106 148.

Auf Grund einer Softwareumstellung sind Online Anmeldungen über diese Homepage erst ab 31. Januar 2019 möglich!!!

 

DBB begrüßt 15 neue B-Trainerinen und B-Trainer

Prüfungen für B-Lizenz in Paderborn

Paderborn war für viele B-Kandidatinnen und Kandidaten eine Reise wert. Nachdem eine Woche zuvor die Lizenzen im Süden vergeben wurden, wurden am vergangenen Wochenende in der ostwestfälischen Domstadt die Prüfungen für den Nordosten abgenommen. Am Ende freuten sich fünfzehn neue B-Trainerinnen und Trainer über ihre Lizenzen. "Ein großer Dank geht an die Paderborn Baskets als Organisator vor Ort und vor allem an das Demoteam, dass einen sehr guten Job gemacht hat", lobte der Geschäftsführer der Bundesakademie, Peter Radegast.
Folgende Trainerinnen und Trainer haben eine erfolgreiche Prüfung abgelegt:

Rober Bashayani (Hamburg), Jakob Burger (Bayreuth), Patrick Carney (Essen), Petra Fackler (München), Hendrik Gruhn (Vechta), Manuel Grün (Weimar), Rene Grzona (Berlin), Centa Herrmann (Köln), Gary Lee Johnson (Witten), Ann-Kristin Rathjen (Hamburg), Simon Schoppmeyer (Braunschweig), Robin Singh (Wuppertal), Samir Suliman (Marburg), Constanze Wegner (Osnabrück), Fee Zimmermann (Völklingen).

Als Prüfer fungierten Dirk Altenbeck, Robert Bauer, Martin Krüger, Klaus-Günther Mewes und Karsten Schul.

 

Prüfungsmarathon in Heidelberg

DBB begrüßt 16 neue B-Trainer und sechs neue A-Trainer

Neue Trainer braucht Basketball-Deutschland. Deshalb fanden am vergangenen Wochenende, vom 23. - 26. August, im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg die Prüfungen der A-Trainer und der B-Trainer/innen statt. Erstmals wurden diese in einem gemeinsamen Lehrgang durchgeführt. Insgesamt 16 neue B-Trainer/innen und sechs neue A-Trainer konnten so begrüßt werden. Die Vorraussetzungen waren dabei äußerst gut: Kurze Wege zur Cantina und kostengünstige Übernachtungsmöglichkeiten für die Prüflinge im OSP.

Das erste Mal fand der Prüfungsblock an vier Tagen statt. Das neue Angebot, auch Prüfungen am Donnerstag und Freitag abzunehmen, fand bei den Teilnehmern regen Anklang. So konnten viele hauptamtliche Trainer auch wochentags geprüft werden, um dem Spiel- Trainingsplan der Arbeitgeber zu entsprechen.

"Das Format hat sich bewährt und wird im nächsten Jahr wieder so angeboten. Ein großer Dank geht auch an die beiden Demoteams des TG Sandhausen (Donnerstag/Freitag) und BIS Baskets Speyer (Samstag/Sonntag)", erklärt Peter Radegast, der Geschäftsführer der DBB-Bundesakademie.

Bestandene B-Lizenzen:
Mahmoud Alabed (Düsseldorf), Belal Khalil Balaoni (Berlin), Franck Becker (Stuttgart), Heikel Meftah (Freundenberg), Tobias Bender (Wettenberg), Thore Bethke (Frankfurt), Ian Chadwick (Augsburg), Anastasios Fesatidis (Stuttgart), Sükran Gencay (Hamburg), Christos Karafevgas (München), Christian Mautes (Überherrn), Justin Mills (Weiterstadt), Malte Redlin (Olching), Darryl Siegel (münchen), Natascha Stergiou (Mainz), Michael Washington (Kornwestheim)

Bestandene A-Lizenzen:
Nils Bauer (Freiburg), Sebastian Campos Flores (Halle), Alexander Osipovitch (Essen), Max Schwamborn (Köln), Johannes Schwarz (Hannover), Marin Zirdum (Berlin)

Als Prüfer fungierten:
Dirk Altenbeck, Robert Bauer, Carl Mbassa, Klaus-Günther Mewes, Karsten Schul, Rüdiger Wichote

 

Sonstige News

WBV stellt Leitbild vor

Verband sieht sich als Dienstleister seiner Mitglieder

Nachdem das WBV-Präsidium auf einer Klausurtagung bereits am Ende des vergangenen Jahres das neue Leitbild erarbeitete und verabschiedete und sich diesem auch verpflichtete, stellten Präsident Uwe. J. Plonka und seine Präsidiumskollegen dieses Leitbild nun in Duisburg der Öffentlichkeit vor. Wir wollen dieses Leitbild verinnerlichen und es nun sowohl intern als auch extern etablieren“, erklärte Plonka. Das Präsidium aber auch alle hauptamtlichen Mitarbeiter des WBV haben und werden sich auch zukünftig diesemimage Leitbild verpflichten. Es ist nicht nur ein Art Ehrenkodex, sondern soll die Richtlinie für zukünftige Umgangsweisen und Zusammenarbeit auf Basis von Kommunikation und Transparenz unterstützt durch Engagement und Emotionen bilden.

Zentrale Intension des neuen Leitbildes ist der Verband als Dienstleister seiner Vereine, seiner Mitglieder aber auch des Basketballs. Eine Intension, die Plonka wie folgt beschreibt: „Wir wollen für unsere Vereine da sein, sie begleiten, ihnen helfen. Wir wollen aber auch die Richtungen vorgeben. Diese sollen aber genau wie Ziele auf sportlicher sowie auf gesellschaftlicher Ebene gemeinsam erarbeitet werden. Mit dem eigentlichen Ziel, dass der WBV wieder eine Führungsrolle übernimmt. Und wenn das Leitbild mit der notwendigen Transparenz gelebt wird, ist die Basis für zukünftiges erfolgreiches und vertrauensvolles gemeinsames Handeln gegeben.“ (mg)

Leitbild als download

 

 

 

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