"Volles Haus" bei NBBL/JBBL TOP 4 Coach Clinic in Frankfurt

IMG 1122Eine der hochkarätig besetzten Coach Clinic angemessene Teilnehmerzahl von fast 300 bot den tollen Rahmen für eine sehr gelungene Coach Clinic im Rahmen des NBBL JBBL TOp 4 in Frankfurt. Die Coach Clinic fand in den Eichwaldhallen in Sulzbach vor den Toren Frankfurts statt, wo sich ideale Bedingungen boten.

„Die Organisation war einfach super. Alles passte, wir hatten wirklich ganz hervorragende Voraussetzungen“, schwärmt DBB-Lehr- und Trainerreferent Peter Radegast. Und bedankte sich damit gleichzeitig beim Helferteam der TSG Sulzbach und beim Demoteam der FRAPORT SKYLINERS. Auch die Kooperation mit dem Hessischen Basketball-Verband funktionierte perfekt.

Da ließen sich auch die vier Referenten nicht lumpen und boten ihrem Publikum rundum interessante Darbietungen. Gordon Herbert zeigte sich sehr aktiv und war bei seinem Thema „Spacing and angles in modern basketball“ kaum zu bremsen. Ganz aktuelle Einblicke in das Individual – und Techniktraining im Nachwuchs- und Profibereich des Deutschen Meisters Brose Bamberg offenbarte Stefan Weißenböck.

U18-Bundestrainer Harald Stein konzentrierte sich bei seinem Thema „Inhalte aus dem Trainingskonzept der U18-Nationalmannschaft männlich“ auf die spezielle Bedeutung der einzelnen Spielerpositionen und die ebenso spezielle Ausbildung dafür („Die Spieler müssen wissen, was sie zu tun haben“). Als echter Entertainer erwies sich schließlich der neue DBB-Athletiktrainer Arne Greskowiak (Foto oben) bei seiner ersten DBB-Maßnahme zum Thema „DBB-Athletikkonzeption und Krafttraining im Nachwuchsleistungssport“. Insgesamt eine große Bandbreite an Referenten und Themen, die bei den Teilenehmerinnen und Teilnehmern bestens ankam.

Auch auf den Rängen fand sich einige Trainer-Prominenz. So wurden dort beispielsweise bekannte Coaches wie Predrag Krunic, Ingo Freyer, Mike Koch, Alexander Nadjfej oder Ivan Pavic gesichtet. Selbst die Essenausgabe an über 300 Personen funktionierte reibungslos. Da kann man nur sagen: Auf ein Neues!

 

Stellenausschreibung: Die Telekom Baskets Bonn bieten Trainer-Ausbildungsstelle

Wir suchen zum 01.08.2017 eine qualifizierte Erweiterung unseres Trainer-Teams.

Der Trainer-Ausbildungsplatz bei den Telekom Baskets Bonn ist mit einer Bewerbung in der Nachwuchstrainerausbildung des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. (easyCredit Basketball Bundesliga) verbunden und kann nur dann realisiert werden, wenn diese erfolgreich ist. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Das Nachwuchstrainerausbildungsprogramm der easyCredit Basketball Bundesliga umfasst in den ersten zwei Ausbildungsjahren pro Semester eine Online-Vorbereitung (6-8 Wochen), einen Präsenzlehrgang (eine Woche) und eine Online-Nachbereitung (6-8 Wochen) und verläuft berufsbegleitend zur regulären Trainertätigkeit im Telekom Baskets Bonn e.V. Am Ende der erfolgreichen Ausbildungszeit erhalten die Nachwuchstrainer die Trainer-B-Lizenz.

Erfolgreiche A- und B-Lizenzprüfungen

Am Sonntag, den 7. Mai 2017, wurden in Hagen die Wiederholer-/Nachholerprüfungen bei den A- und B-Trainerlizenzen durchgeführt. Als Prüfer fungierten Robert Bauer (Berlin), Prof. Lothar Bösing (Tübingen), Steven Clauss (Kronberg), Klaus-Günther Mewes (Neu-Isenburg), Carsten Schul (Köln) und Rüdiger Wichote (München). Eine gemischte JBBL/NBBL-Mannschaft von Phoenix Hagen stand als Demoteam zur Verfügung. Es handelte sich zumeist um Teilprüfungen. Der Glückwunsch geht an:

A-Lizenz:                                                                                        B-Lizenz:
Thomas Adelt (Bonn)                                                                       Kevin Beiko (Karlsruhe)
Konstantinos Filippou (Hagen)                                                          Sebastian Eickhoff (Hamburg)
Tuna Isler (Langen)                                                                          Felix Engel (Bochum)
Philipp Lienemann (München)                                                           Rufin Kenfack Sofack (Düsseldorf)
Ivan Rosic (Werne)                                                                          Daniel Körfer (Gladenbach)
                                                                                                     Milton West (Böblingen)

 

Erfolgreicher Jugendspitzensportlehrgang beim WNBL TOP4

Referenten WNBL TOP4

Neues Format kommt hervorragend an
Der Jugendspitzensportlehrgang im Rahmen des WNBL TOP4 2017 in Wolfenbüttel war ein voller Erfolg. Die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich sowohl von den Referenten als auch vom neuen Format mit einer Mischung aus Vorträgen, Workshops und Spielbeobachtungen sehr angetan.
Los ging es mit Pierre Cornia (Mitte) aus Belgien. Der 53-jährige Headcoach des belgischen Erstliga-Damenteams der Liège Panthers und der belgischen U20-Damen-Nationalmannschaft beschäftigte sich zunächst mit dem Themen „Switching Defense on Ball Screen“ und „Motion Offense“. Er lieferte eine ganze Fülle an neuen Ideen und brachte damit “frischen Wind” in die Thematik. Danach erläuterte DBB-Bundestrainer Stefan Mienack (re.) Änderungen in der Spielkonzeption des DBB-Nachwuchses.
Schließlich wurden in drei Workshops die Themen „Wurf“, „Direkte und indirekte Blöcke in der Offense“ und „Defense on Ballscreens“ mit Pierre Cornia, Stefan Mienack und Imre Szittya diskutiert. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hatten die Gelegenheit, bei zwei der drei Workshops mitzumachen, ein Teil am Samstag, ein Teil am Sonntag.
Natürlich stand für die Teilnehmenden auch der Besuch der Halbfinals des TOP4 auf dem Programm. Vor den Spielen standen Alexandra Maerz (Co-Trainerin TuS Lichterfelde) und Armin Sperber (Headcoach TS Jahn München) Rede und Antwort, nach den Halbfinalpartien noch einmal Maerz mit Headcoach Tilmann Rocha sowie Pierre Hohn (Headcoach Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel).
Am zweiten Tag ging es dann nach der Fortsetzung der sehr fruchtbaren Workshops vom Vortag zu den Finalspielen in die Halle. “Das Feedback war sehr positiv, besonders die Workshops sind hervorragend angekommen”, freuten sich Prof. Lothar Bösing, DBB-Vizepräsident Bildung, und Peter Radegast, Geschäftsführer der DBB-Bundesakademie. Es ist geplant, die Veranstaltung zu wiederholen und dann den Workshops noch mehr Zeit einzuräumen, denn dort herrschte wie gewünscht ein sehr reger Austausch.
Vor Ort herrschten perfekte Bedingungen, die Unterstützung durch die lokalen Helferinnen und Helfer in Wolfenbüttel war ausgezeichnet. Ebenso wie das zur Verfügung gestellte Demoteam.

 

Coach Clinic mit Cornia, Mienack und Szittya

Im Rahmen des WNBL TOP4 in Wolfenbüttel

Die Nachfrage für den Jugendspitzensportlehrgang im Rahmen des WNBL TOP4 2017 in Wolfenbüttel ist bereits jetzt riesig. Schließlich erwartet die Teilnehmer mit Pierre Cornia (Foto) aus Belgien ein international erfahrener Trainer. Der 53-Jährige ist Headcoach des Erstliga-Damenteams der Liège Panthers und der Mädchen-Mannschaft der „Top school of Wallonie fédération“. Zudem betreute der Belgier von 2013 bis 2016 die U16- und seit diesem Jahr die U20-Damen-Nationalmannschaft seines Landes. Vor zwei Jahren war er außerdem als Assistent Coach der belgischen Damen-Auswahl im Einsatz.

Während der Coach Clinic wird Cornia zunächst zu den Themen „Switching Defense on Ball Screen“ und zur „Motion Offense“ der belgischen U16- und U18-Nationalteams referieren. Danach erläutert DBB-Bundestrainer Stefan Mienack Änderungen in der Spielkonzeption. Anschließend werden in drei Workshops die Themen „Wurf“, „direkte und indirekte Blöcke in der Offense“ und „Defense on Ballscreens“ mit Pierre Cornia, Stefan Mienack und Imre Szittya diskutiert. Im Anschluss besuchen die Teilnehmenden die Halbfinals des TOP4 und analysieren abends gemeinsam mit Mienack und Szittya die Spiele.

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Am Sonntag geht es nach der Fortsetzung der Diskussionsrunde vom Vortag zu den Finalspielen in die Halle, ehe die WNBL Coach Clinic gegen 15:15 Uhr endet. „Die Teilnehmer erwarten zwei spannende Tage, an denen es nicht nur Vorträge, sondern vor allem auch jede Menge Raum für Diskussion geben wird. Hierbei beziehen wir das Wissen und die Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein, wodurch das Gelernte vertieft wird“, erläutern Prof. Lothar Bösing, DBB-Vizepräsident Bildung, und Peter Radegast, Geschäftsführer der DBB-Bundesakademie.

Aufgrund der starken Nachfrage sind bereits alle Plätze vergeben. Über eine Warteliste ist eine Teilnahme jedoch gegebenenfalls noch möglich. Hierzu können sich Interessierte per Mail bei Peter Radegast (Peter.Radegast@basketball-bund.de) melden.