DBB begrüßt 12 neue Trainer

Am vergangenen Wochenende fanden in Heidelberg die A-Lizenz und B-Lizenz-Prüfungen statt. Im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar herrschten dabei gewohnt sehr gute Bedingungen. Am Ende freuten sich elf neue B-Trainer/innen sowie ein neuer A-Trainer über ihre Lizenzen. Folgende Prüflinge haben bestanden:

A-Lizenz:

Markus Klusemann (München)

B-Lizenz:

Sören Allgeier (Trier), Mohamad Nour Diar Bakerli (Marburg), Farsin Hamzei (Jena), Oliver Heptner (Ulm), Corina Kollarovics (Rosenheim), Michael Kowalczyk (Ulm), Michael Luprich (Langen), Markus Mosig (Mannheim), Milos Petkovic (Gießen), Andreas Popp (Jena), Mario Volarevic (Mainz).

Als Prüfer waren Dirk Altenbeck, Robert Bauer, Carl Mbassa, Klaus-Günther Mewes und Karsten Schul im Einsatz, die Lehrgangsleitung oblag Peter Radegast. An beiden Tagen stand den Prüflingen eine gemischte U16/U18 der Junior Baskets Rhein-Neckar zur Verfügung.

 

DBB freut sich über 21 neue B-Trainerinnen und Trainer

Der gute Eindruck, den die Gruppe des Grund- und Aufbaulehrgangs zur Erlangung der Trainer-B-Lizenz in Kienbaum gemacht hatte, hat sich bestätigt. Nach den Prüfungen am vergangenen Wochenende in Hannover kann der Deutsche Basketball Bund (DBB) eine neue B-Trainerin und 20 neue B-Trainer begrüßen.
Ein großer Dank geht an den TK Hannover als Organisator vor Ort und vor allem an das Demoteam das einen sehr guten Job gemacht hat.

Wir gratulieren:
Marcus Brambora (Halle/Saale), Torsten Böhringer (Stuttgart), David Bunts (Hannover), Dariusz Domanski (Dortmund), Daniel Dörr (Wettenberg), Thorsten Enderlein (Wiesbaden), Björn Fock (Hamburg), Dirk Fuchs (Bad Düben), Jens Goetz (Hamburg), Marc Hahnemann (Saarbrücken), Marc Kilian Klankers (Jena), Nicole Krische (Mainz), Dhnesch Kubendrarajah (Bergisch Gladbach), Alexander Meine (Hannover), Kevin Oberlack (Frechen), Achim Richter (Hamburg), Darren Stackhouse (Halle/Saale), Wojciech Swilo (Berlin), Denis Toroman (Berlin), Demetrius Ward (Wolfenbüttel), Paul Wenzlau (Uelzen).

 

Supercup Coach Clinic: Interaktion der Referenten

Die anlässlich des Basketball-Supercup 2017 in Hamburg durchgeführte Coach Clinic überzeugte die mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – darunter auch zahlreiche C-Trainerinnen und-Trainer aus den Landesverbänden Hamburg und Schleswig-Holstein – vollauf. Eine hervorragende Mischung aus Humor und Entertainment bei den Referenten sowie der nötigen Disziplin beim Publikum ließ die Veranstaltung zu einem großen Erfolg werden.

Die Referenten waren natürlich das Wichtigste und ließen keine Wünsche offen. Mit seiner besonderen Ausstrahlung zog Andrea Trinchieri (Foto Mitte, Headcoach der Brose Baskets, die Zuhörerinnen und Zuhörer in seinen Bann. Er referierte über „Offensive Trends“ und machte das in seiner Zusammenarbeit mit dem Demoteam der Hamburg Sharks auf eine so humorvolle und kurzweilige Art und Weise, dass man seine wahre Freude daran haben konnte. Außerdem ließ er es sich nicht nehmen, auch dem Referat des israelischen Toptrainers Arik Shivek (links) beizuwohnen und am zweiten Tag darauf zu reagieren. Auch Shivek war bei Trinchieris Vortrag vor Ort.

Shivek präsentierte seine qualitativ hochwertigen Ausführungen zu den Themen „Switching defense + traps on low post“ sowie „All kind of low post plays“. Dass es während fast der gesamten Zeit der Coach Clinic auf den Stühle und Rängen mucksmäuschenstill war (bis auf das unterbrechende Lachen), zeugt sicher vom hervorragenden Niveau der Vorträge. Als Moderator fungierte Klaus-Günther Mewes (rechts) von der DBB-Lehr- und Trainerkommission.

Neben den fachlichen stellte DBB-Athletikcoach Arne Greskowiak (Foto rechts) bei seinem Referat zum Thema „Strength training for every level in youth basketball“ auch seine Entertainer-Qualitäten unter Beweis. Binnen kürzester Zeit zeigte er dem Demoteam das ein oder andere Mal mit einfachsten athletischen Übungen die Grenzen auf. Natürlich nicht, ohne dann anschließend viele Tipps zu geben und Fehlerkorrekturen bei einfachen Übungen anzubringen.

Wie zwei renommierte Coaches im Rahmen einer Coach Clinic zusammenarbeiten können, zeigte Trinchieri dann am zweiten Tag, als er darlegte, wie man offensiv „gegen“ die am Vortag von Shivek vorgestellte „Switching defense“ vorgehen kann. Es entwickelte sich ein munterer Dialog unter den Coaches und dieses Lösen aus dem thematischen Schema der Coach Clinic lockerte die Veranstaltung immens auf und setzte einen völlig neuen Akzent.

Zum guten Gelingen der Coach Clinic trug auch die bestens geeignete Heimhalle der Hamburg Sharks bei. Ein großer Dank geht an das Demoteam sowie an die Mithilfe bei der Durchführung vor Ort. Schließlich war auch das Catering eindrucksvoll, wurde doch vor Ort in riesigen gusseisernen Pfannen gekocht.

 

 

 

Sonstige News

Vier Topteams duellieren sich in Halle

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Der begehrte Landespokal wartet auf den Sieger des Events. // Foto: BVSA

Premiere des neuen „BVSA Landespokal Final Four“ der Männer findet am 20. Februar in Halle statt.

Der neue Titelträger im Basketball-Landespokal der Herren wird am 20. Februar 2016 in Halle ermittelt. In der Sporthalle an der Robert-Koch-Straße findet dann die Premiere des neuen „BVSA Landespokal Final Four“ statt, in dem die vier im Wettbewerb verbliebenen Mannschaften BSW Sixers, SBB Baskets Wolmirstedt, USV Halle und BBC Halle den Pokal unter sich ausspielen werden. Als Ausrichter fungieren dabei die BSW Sixers.

„Wir freuen uns auf dieses neue Format und sind gespannt, wie es bei den Teams und Fans ankommen wird“, sagt Carsten Straube, Vizepräsident Sport des Basketball-Verbandes Sachsen-Anhalt (BVSA), „wir hoffen natürlich auf großen Zuspruch auf den Rängen und spannende Partien auf dem Feld.“

Dass die BSW Sixers, der einzige Club im Final Four aus der 1. Regionalliga und damit auch der Favorit auf den Titelgewinn, der eigentlich in Bitterfeld, Sandersdorf und Wolfen beheimatet ist, das Endturnier als Ausrichter nicht daheim, sondern in Halle veranstaltet, gibt der Veranstaltung zusätzlichen Anreiz. „Wir verstehen uns zum einen als regional aufgestellter Verein, der im Sinne der Kooperation mit den Vereinen in Halle und Weißenfels sowohl Spieler als auch Fans aus Halle hat“, sagt Sixers-Präsident Maik Leuschner, „und zum anderen nehmen ja mit dem BBC und USV gleich zwei Vereine aus der Saalestadt teil, was zusätzliches Zuschauerinteresse verspricht.“

Genau diese beiden Vereine treffen auch im ersten Halbfinale aufeinander, das um 11 Uhr angepfiffen wird. Im Duell des Oberligisten BBC und des eine Spielklasse höher in der 2. Regionalliga spielenden USV Halle ist letzter wohl der klare Favorit. „Wir freuen uns, dass damit auf jeden Fall eine hallesche Mannschaft im Finale stehen wird“, sagt Thomas Mähne, Präsident des BBC Halle. „Natürlich wären wir gern diese Mannschaft, aber wir sind natürlich nur Außenseiter gegen den USV. Das Finale wäre ein Traum.“

Nach dem halleschen Duell stehen sich dann ab 13.30 Uhr die BSW Sixers und Zweitregionalligist SBB Baskets Wolmirstedt gegenüber. „Klar wollen wir den Pott holen“, sagt Sixers-Trainer Tino Stumpf. Zuletzt konnte der Verein 2008 und 2010 die Trophäe gewinnen. Auf dem Weg ins diesjährige Final Four wurde unter anderem der Titelverteidiger Aschersleben Tigers ausgeschaltet.

Bevor dann das Finale der beiden Semifinalsieger um 18 Uhr angepfiffen wird – ein Spiel um Platz drei wird nicht ausgetragen – werden in der Pause zwischen 15.30 und 17 Uhr noch die Nachwuchs-Basketballer des gemeinsamen mitteldeutschen MBC/ USV „Wolfswelpen“-Projektes ihr Können auf dem Parkett demonstrieren.

Die Tickets für das Final Four gibt es nur als Tagestickets und kosten 5 Euro (ermäßigt 3 Euro) und sind an der Tageskasse erhältlich. Ein Vorverkauf ist nicht geplant.

Pressemitteilung BVSA

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